Schachclub Bad Kötzting mit Spitzenergebnis beim Silberschild

Der TSV Kareth/Lappersdorf ist in der Saison 2019/20 Ausrichter aller Oberpfälzer Bezirksmeisterschaften. Die erste Veranstaltung ist traditionell das Mannschaftsblitzturnier um das „Silberschild“.  Das Turnier erfreute sich einer regen Beteiligung. Rund 100 junge und ältere Schachspieler spielten in 24 Mannschaften aus dem gesamten Bezirk um den Titel. Beim Blitzschach hat dabei jeder Spieler pro Partie nur fünf Minuten Bedenkzeit. Spannende Auseinandersetzungen auf den Brettern waren garantiert. Wie jedes Jahr beteiligt sich auch der SC Bad Kötzting an dieser Veranstaltung.

In der Besetzung Andreas und Gerhard Mühlbauer, Uli Ziemann, Wolfgang Mühlbauer und Erich Lingg trat man ohne große Ambitionen gegen zum Teil übermächtige Gegner an. Ginge es nach der Wertungszahl, befand sich das Kötztinger Team im Mittelfeld auf Platz 12. Doch an diesem Tag sollte den fünf Badstädtern (fast) alles gelingen und sich ins vordere Spitzenfeld vorspielen. Bereits in der zweiten Runde remisierte man gegen den späteren Meister und Seriensieger Post SV Regensburg. Bis zur achten Runde blieb man ungeschlagen und bis zur Halbzeit fand man sich auf Platz 9 mit nur drei Punkten Rückstand auf den Zweiten. Alleine das war ein Indiz dafür wie eng es im vorderen Feld zuging.

Nach 23 Runden belegte man Rang sechs bei einem Punkt Rückstand auf Platz vier. Das bedeutet für die Badstädter, das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Silberschilds. Besser war man nur 2018 mit Rang vier bei allerdings viel weniger teilnehmenden Mannschaften. Insgesamt musste man sich nur vier Teams geschlagen geben, wobei man sich wiederum nur gegen zwei Spitzenmannschaften, dem späteren Zweiten SK Kelheim und dem Dritten Post SV Regensburg II geschlagen geben musste.

Im Einzelnen holte Andreas Mühlbauer 14,5 Punkten aus 21 Runden am ersten Brett. Gerhard Mühlbauer am Zweiten kam auf 13,5 Punkte aus 21, Uli Ziemann am Dritten auf 13 aus 20, Wolfgang Mühlbauer erzielte 11 Punkte aus 17 und Erich Lingg 7,5 Punkte bei 13 Partien. Für jeden ein gelungenes Turnier und ein guter Auftakt für die neue Saison.

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Franz Fischer gewinnt Drachencup. – Ferdinand Mauerer Gesamtsieger der Heimatfestturniere 2019

Franz Fischer hat das vierte Heimatfestturnier in Furth im Wald gewonnen. Mit 6,5 Punkten siegte er mit einem Punkt Vorsprung vor Ferdinand Mauerer. Dritter wurde Wolfgang Mühlbauer.
Bei den Senioren siegte Erich Lingg vor Hans-Rainer Mühlbauer und Ditmar Brock. Beste Jugendliche wurde Julia Schwarzfischer vor Maximilian Fleischmann und Paul Gebhard. Einzige und beste in der Damenwertung war Bärbel Stumreiter.
Max Riedl begrüßte 32 Schachspieler im Hotel Hohen Bogen zum Drachencup. Seit genau 20 Jahren gibt es die Heimatfestturniere, ein kleines Jubiläum. Sodann übergab er die Turnierleitung an Josef Kufner, der diese schon genauso lange macht.

Die Sieger des Further Heimatfestturniers. 1 Reihe von links: Severin Pohl, Isabel Heuberger, Julia Schwarzfischer, Ramona Schwarzfischer, Linus Pohl. 2. Reihe: Maximlian Fleischmann, Paul Gebhard, Turniersieger Franz Fischer, Ferdinand Mauerer. 3. Reihe: Barbara Stumreiter, Erich Lingg. 4. Reihe: Wolfgang Mühlbauer, Ditmar Brock, Hans-Rainer Mühlbauer, Vorstand SC Furthi.W./Waldmünchen Max Riedl.

Für Ferdinand Mauerer reichte der zweite Platz um sich den Gesamtsieg der vier Schnellschach Heimatfestturniere zu sichern. Gesamt Zweiter wurde Franz Fischer vor Christian Gogeißl. Seniorensieger wurde Hans-Rainer Mühlbauer vor Josef Kufner und Roland Liebl. Bei den Jugendlichen gab es zwei Gewinner, Julia Schwarzfischer und Jonas Jakesch vor Isabel Heuberger.
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Download   hier

Gesamtsieger der vier Schnellschach Heimatfestturniere (von links): Damensiegerin Bärbel Stumreiter, Jungenssiegerin Julia Schwarzfischer (zusammen mit Jonas Jakesch, nicht auf dem Bild) Seniorensieger Hans-Rainer Mühlbauer, Gesamtsieger Ferdinand Mauerer. Vorstand SC Furth i.W./Waldmünchen Max Riedl.

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Platz drei für Ditmar Brock in Cham

Das dritte Heimatfestturnier in Cham gewann der Further Ferdinand Mauerer vor Franz Fischer vom SC Cham und Ditmar Brock (SC Bad Kötzting). Vor der letzten Runde führten Ferdinand Mauerer und Franz Fischer das Feld an, wobei der Further mit 5,5 Punkten einen ganzen Punkt vorne lag. In der letzten Runde trafen die beiden aufeinander. Die Schachpartie gewann Franz Fischer. Aber es reichte für ihn nicht ganz für den Turniersieg. Ferdinand Mauerer blieb mit einem halben Buchholzpunkt Vorsprung auf Rang eins. Durch den dritten Tabellenplatz war Dietmar Brock auch bester Senior vor Hans-Rainer Mühlbauer und Roland Liebl. Erfreulich ist auch die Teilnahme von sechs Jugendlichen aus Roding und Cham. Beste Dame wurde Bärbel Stumreiter, bester Nestor Dietmar Peldzus.


Der aktuelle Gesamtstand zum Download: hier


Vorne die Sieger der Jugendwertung von links: Jonas Jakesch, Ramona Schwarzfischer, Julia Schwarzfischer, Isabel Heuberger, Maximilian Fleischmann und Paul Gebhard. Hinten von links: Hans-Rainer Mühlbauer, Ditmar Brock, Roland Liebl, Bärbel Stumreiter, Ferdinand Mauerer, Franz Fischer, Vorstand SC Cham Heinrich Middendorf.

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Überraschungssieger Christian Gogeißl

Beim zweiten Heimatfestturnier 2019 in Roding gab es einen Überraschungssieger – Christan Gogeißl. Der nach der Wertungszahl an Nummer acht gesetzte Bad Kötztinger lag mit 5,5 Punkte nur auf Grund der Buchholzsummenwertung vor dem punktgleichen Vereinskameraden Hans-Rainer Mühlbauer. Dritter wurde Ferdinand Mauerer aus Furth im Wald. Bis zur letzten Runde konnte sich kein Spieler absetzen. Vier lagen mit 4,5 Punkten gleichauf und mussten in der letzten Runde gegen einander antreten. Hans-Rainer Mühlbauer besiegte Max Riedl und Christian Gogeißl gewann gegen Uli Ziemann. Bei den Senioren lag Hans-Rainer Mühlbauer vorne vor Max Riedl und Josef Kufner. Bester Jugendlicher wurde Jonas Jakesch, zweite Maria Graf, dritter Ludwig Buhl und vierte Miriam Breu.
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Die Schachfreunde Roding luden ins City Hotel ein. In dem tollen Turniersaal begrüßte Anton Geschwendner 22 Teilnehmer und bedankte sich bei Josef Kufner für die Turnierleitung.

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Die Rodinger Sieger (allg. Klasse, Jugend- und Seniorenwertung) von links: Maria Graf, Josef Kufner, Jonas Jakesch, Ferdinand Mauerer, Christian Gogeißl, Hans-Rainer Mühlbauer, Miriam Breu, Ludwig Buhl, SF Roding Vorstand Anton Gschwendner, Max Riedl.

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Christian Gogeißl (li.) freut sich bei der Pokalüberreichung durch Anton Gschwendner über seinen Turniersieg.

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Alfons Schamberger wiederholt Turniersieg beim Bad Kötztinger Heimatfestturnier.

Am 15. Juni fand  im Gasthaus Januel anlässlich des Bad Kötztinger Pfingstfestes das  Schach Heimatfestturnier statt. Es ist das erste von vier Heimatfestturnieren. Es folgen noch die Veranstaltungen in Roding, Cham und Furth im Wald. 34 Schachspieler, so viele wie noch nie in Bad Kötzting, nahmen an dem Schnellschachturnier mit 15 Minuten Bedenkzeit teil. Wie schon im letzten Jahr gewann Alfons Schamberger das Pfingstschachturnier. Zweiter wurden Roland Weingut (SC Bad Kötzting), der ebenfalls wie der Turniersieger sechst Punkte erkämpfte. Aber der für den SC Sendling spielende Alfons Schamberger hatte die bessere Buchholzwertung.
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Bester Jungendspieler war Max Glaser (SC Furth .W./Waldmünchen) und der erfolgreichster Senior war Erich Lingg (SC Bad Kötzting). Die Besten in ihrer Altersklasse wurden mit Urkunden ausgezeichnet:

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Von links: Erich Lingg, Hans-Rainer Mühlbauer, Heinz Wilbrecht, Peter Oberberger, Maria Graf, Max Glaser, Stefan Schamberger, Jonas Jakesch, Alfons Schamberger, Alexander Gocacenko, Isabel Neuberger, Roland Weingut, Julia Schwarzfischer, Wolfgang Mühlbauer, Ramona Schwarzfischer, Markus Schwarzfischer.

Eindrücke vom tollen Pfingstschachturnier:

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35. Vatertagsturnier in Kieslau

Lisl Gmeinwieser hat den Schachclub auch diese Jahr wieder zum Freiluft-Schachturnier nach Kieslau eingeladen. An Christi Himmelfahrt, was ja auch gleichzeitig der Vatertag ist, traten acht Spieler zum sieben Minuten Blitzschachturnier bei herrlichem Sonnenschein an. Sieger wurde Erich Lingg, der sich im Endspiel gegen Hans-Rainer Mühlbauer durchsetzte. Ein herzliches Vergeltsgott gilt der Lisl und der Familie Träger für die hervorragende Bewirtung mit Kaffee und Kuchen und einer Brotzeit.

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Hinten: Christian Gogeißl, Wolfgang Mühlbauer, Andreas Pickel, Josef Kufner, Hans-Rainer Mühlbauer. Vorne Elisabeth Gmeinwieser, Erich Lingg, Bärbel Stumreiter, Uli Ziemann.

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Saisonabschluss: zwei 4. Plätze für die Erste und Zweite.

Unsere Erste lies es am letzten Spieltag nochmal krachen. Sie besiegten auswärts den Schachclub Postbauer-Heng mit 6:2. Mit Martin Simet, Wolfgang Mühlbauer und Helmut Weber mussten drei Ersatzspieler ran. Alle drei gewannen ihre Schachpartien – chapeau. Rang vier in der Regionalliga Nord-Ost ist ein Top Ergebnis.
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Die Zweite verlor zwar gegen den TSV Kareth-Lappersdorf II mit 2,5:5,5, aber der vierte Tabellenplatz in der Oberpfalzliga konnte trotzdem verteidigt werden. Eine unerwartet tolle Saisonleistung der Zweiten.
Bemerkenswert aber nicht zu unseren Gunsten ausgegangen ist die Schachpartie von Ludwig Kern. Mit Qualitätsvorteil und einen Bauern schien der Gewinn nur eine Frage der Zeit. Aber auf einmal ging nichts mehr – Blockade – und als der Turm einer Bauerngabel zum Opfer fiel gab er die Schachpartie sogar noch auf.  Das war insgesamt gesehen völlig egal. 

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Eindrücke vom Wettkampf gegen den TSV Kareth-Lappersdorf

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Zum Saisonabschluss lobenswert hier die Spieler, die alle Wettkämpfe mitgespielt haben:
Team 3, Kreisliga II Nord:     Josef Kufner, Arno Schwarz
Team 2, Oberpfalzliga:          Edi Graf, Peter Oberberger, Christian Gogeißl
Team 1, Regionalliga NO:     Roland Weingut.

 

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Doppelheimspiel – Doppelsieg

Am vorletzten Spieltag empfing die Erste zu Hause im Gasthaus Fechter die Schachgemeinschaft Büchenbach/Roth. Für beide Teams ging es bezüglich Auf- oder Abstieg um nichts mehr. Die Gäste kamen mit nur sieben Mann, so dass Adolf Meindl kampflos gewann. Schnell gab es erste Remis, so dass der Bad Kötztinger Vorsprung anhielt. Mit Siegen von Tomas Hurdzan und Filip Simunek endete das Match klar mit 5,5:2,5 für den SC. Länger und zäher verlief der Wettstreit der Zweiten.
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Die zweite Mannschaft hatte die Regensburger Turnerschaft zu Gast. Die Regensburger benötigten einen Sieg, um bei einem Ausrutscher des Tabellenführes ASV Burglengenfeld die Tabellenführung zu übernehmen. Doch die Badstädter machten ihnen einen Strich durch die Rechnung. Schließlich wollte der SC nach der 2:6 Niederlage in der letzten Saison eine Wiedergutmachung. Christian Gogeißl brachte den SC in Führung und die Gäste unter Zugzwang. Die zwischenzeitliche Niederlage von  Peter Oberberger wurden mit drei Bad Kötztinger Siegen gekontert. Beim Stand von 4:1 holten die Gäste mit einem Sieg am ersten Brett auf. Das notwendige Remis gelang Karel Novacek, der im Endspiel Turm und vier Bauern gegen zwei Läufer und zwei Bauern sicher verteidigte. Auch die Schachpartie von Hans-Rainer Mühlbauer stand remis. Aber nach fünf Stunden Spielzeit waren beide Spieler in Zeitnot und rangen mit den Sekunden. Es war ein Endspiel mit je einem Springer und gleich vielen Bauern. Aber Hans-Rainer verlor irgendwie die Uhr aus den Augen und auf einmal war 0:00 zu sehen und die Partie war verloren. Das war aber egal, da die Badstädter schon 4,5 Punkte auf dem Konto hatten. Erg_2_20190324Tab_2_20190324

Ein paar Eindrücke vom Doppelheimspiel.

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Dritte Mannschaft holt Titel in der Kreisliga II Nord

Am letzten Spieltag trat der SC Hirschau II nicht mehr beim SC Bad Kötzting III an, so dass kampflose 4:0 Punkte an die Dritte gingen. Die Badstädter mussten sich also für den Titelgewinn nicht mehr anstrengen. Um den Verfolger SV Loderhof auf Distanz zu halten, war auf jeden Fall ein Sieg gegen Hirschau notwendig.
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Beim Team von Mannschaftführer Erwin Wenzl kamen neben ihm selbst noch Josef Kufner, Helmut Weber, Arno Schwarz, Stefan Zitzlsberger und Maria Graf zum Einsatz. Der erfolgreichste Spieler in der Kreisliga II Nord ist Josef Kufner mit 5,5 Punkten aus sechs Schachpartien. Auf Rang zwei der Spielerliste kam Arno Schwarz mit 5 Punkten aus sechs Partien. Der Schachclub gratuliert allen Spielern für diesen großartigen Erfolg und ein herzliches Dankeschön an Erwin Wenzl für die Arbeit als Mannschaftsführer.
Mannschaftsbild

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Lustiges Faschingstreiben

Am Faschingsfreitag trafen sich die SC’ler in bunten Faschingskostümen zu einem lustigen Turnier mit mal anderen nicht ganz ernst gemeinten Regeln.

Wie es sich so zutrug, sammelte der alte Scheich (Graf Eduard) die meisten Punkte. Vielleicht hat er ja mit seinem grenzenlosen Reichtum seine untertänigen Kontrahenten bestochen? Ob neutral wie Karl (Oberberger), Paul (Droste), Matthias (Geiger) oder ganz ohne Mimik und Gestik wie die vermummte Pokerlegende (Janka Roland), es machte keinen großen Unterschied. Die Regel, die der berühmte britische Meisterdetektiv Sherlock Holmes (Kufner Josef) vorschrieb, waren zu verzwickt. Sein Gehilfe Dr. Watson scheute die Reise von Britannien zu den Bajuwaren. Aber dafür nahm der Meisterdetektiv den bierliebenden Mönch Bruder Tuck (Meindl Adolf) mit auf die Reise. Der kam natürlich gerne in das für ihre Braukunst bekannte Bayernland. Der lustige Clown (Graf Maria) und der gottgleiche Pharao (Meindl Miguel) wunderten sich und waren der Meinung, dass die Regeln nicht von einem hoch intelligenten geniegleichen Kriminalisten stammen können, sondern eher von einem bierliebenden besoffenen Wanderprediger. Und da waren noch die Vertreter aus dem fernen Amerika – der Mexikaner (Gogeißl Christian), der Hombre (Mühlbauer Hans-Rainer), die Indianersquaw (Stumreiter Bärbel), der Cowboy (Pickel Andreas) – die aufspielen wollten wie die Glorreichen Sieben (auch wenn sie nur vier waren) um den Schatz Im Silbersee zu gewinnen. Doch Gambit (Mühlbauer Wolfgang) organisierte nur ein paar Faschingskrapfen, die die Indianersquaw selber mitbringen durfte.
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