Überraschungssieger Christian Gogeißl

Beim zweiten Heimatfestturnier 2019 in Roding gab es einen Überraschungssieger – Christan Gogeißl. Der nach der Wertungszahl an Nummer acht gesetzte Bad Kötztinger lag mit 5,5 Punkte nur auf Grund der Buchholzsummenwertung vor dem punktgleichen Vereinskameraden Hans-Rainer Mühlbauer. Dritter wurde Ferdinand Mauerer aus Furth im Wald. Bis zur letzten Runde konnte sich kein Spieler absetzen. Vier lagen mit 4,5 Punkten gleichauf und mussten in der letzten Runde gegen einander antreten. Hans-Rainer Mühlbauer besiegte Max Riedl und Christian Gogeißl gewann gegen Uli Ziemann. Bei den Senioren lag Hans-Rainer Mühlbauer vorne vor Max Riedl und Josef Kufner. Bester Jugendlicher wurde Jonas Jakesch, zweite Maria Graf, dritter Ludwig Buhl und vierte Miriam Breu.
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Die Schachfreunde Roding luden ins City Hotel ein. In dem tollen Turniersaal begrüßte Anton Geschwendner 22 Teilnehmer und bedankte sich bei Josef Kufner für die Turnierleitung.

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Die Rodinger Sieger (allg. Klasse, Jugend- und Seniorenwertung) von links: Maria Graf, Josef Kufner, Jonas Jakesch, Ferdinand Mauerer, Christian Gogeißl, Hans-Rainer Mühlbauer, Miriam Breu, Ludwig Buhl, SF Roding Vorstand Anton Gschwendner, Max Riedl.

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Christian Gogeißl (li.) freut sich bei der Pokalüberreichung durch Anton Gschwendner über seinen Turniersieg.

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Alfons Schamberger wiederholt Turniersieg beim Bad Kötztinger Heimatfestturnier.

Am 15. Juni fand  im Gasthaus Januel anlässlich des Bad Kötztinger Pfingstfestes das  Schach Heimatfestturnier statt. Es ist das erste von vier Heimatfestturnieren. Es folgen noch die Veranstaltungen in Roding, Cham und Furth im Wald. 34 Schachspieler, so viele wie noch nie in Bad Kötzting, nahmen an dem Schnellschachturnier mit 15 Minuten Bedenkzeit teil. Wie schon im letzten Jahr gewann Alfons Schamberger das Pfingstschachturnier. Zweiter wurden Roland Weingut (SC Bad Kötzting), der ebenfalls wie der Turniersieger sechst Punkte erkämpfte. Aber der für den SC Sendling spielende Alfons Schamberger hatte die bessere Buchholzwertung.
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Bester Jungendspieler war Max Glaser (SC Furth .W./Waldmünchen) und der erfolgreichster Senior war Erich Lingg (SC Bad Kötzting). Die Besten in ihrer Altersklasse wurden mit Urkunden ausgezeichnet:

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Von links: Erich Lingg, Hans-Rainer Mühlbauer, Heinz Wilbrecht, Peter Oberberger, Maria Graf, Max Glaser, Stefan Schamberger, Jonas Jakesch, Alfons Schamberger, Alexander Gocacenko, Isabel Neuberger, Roland Weingut, Julia Schwarzfischer, Wolfgang Mühlbauer, Ramona Schwarzfischer, Markus Schwarzfischer.

Eindrücke vom tollen Pfingstschachturnier:

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35. Vatertagsturnier in Kieslau

Lisl Gmeinwieser hat den Schachclub auch diese Jahr wieder zum Freiluft-Schachturnier nach Kieslau eingeladen. An Christi Himmelfahrt, was ja auch gleichzeitig der Vatertag ist, traten acht Spieler zum sieben Minuten Blitzschachturnier bei herrlichem Sonnenschein an. Sieger wurde Erich Lingg, der sich im Endspiel gegen Hans-Rainer Mühlbauer durchsetzte. Ein herzliches Vergeltsgott gilt der Lisl und der Familie Träger für die hervorragende Bewirtung mit Kaffee und Kuchen und einer Brotzeit.

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Hinten: Christian Gogeißl, Wolfgang Mühlbauer, Andreas Pickel, Josef Kufner, Hans-Rainer Mühlbauer. Vorne Elisabeth Gmeinwieser, Erich Lingg, Bärbel Stumreiter, Uli Ziemann.

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Saisonabschluss: zwei 4. Plätze für die Erste und Zweite.

Unsere Erste lies es am letzten Spieltag nochmal krachen. Sie besiegten auswärts den Schachclub Postbauer-Heng mit 6:2. Mit Martin Simet, Wolfgang Mühlbauer und Helmut Weber mussten drei Ersatzspieler ran. Alle drei gewannen ihre Schachpartien – chapeau. Rang vier in der Regionalliga Nord-Ost ist ein Top Ergebnis.
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Die Zweite verlor zwar gegen den TSV Kareth-Lappersdorf II mit 2,5:5,5, aber der vierte Tabellenplatz in der Oberpfalzliga konnte trotzdem verteidigt werden. Eine unerwartet tolle Saisonleistung der Zweiten.
Bemerkenswert aber nicht zu unseren Gunsten ausgegangen ist die Schachpartie von Ludwig Kern. Mit Qualitätsvorteil und einen Bauern schien der Gewinn nur eine Frage der Zeit. Aber auf einmal ging nichts mehr – Blockade – und als der Turm einer Bauerngabel zum Opfer fiel gab er die Schachpartie sogar noch auf.  Das war insgesamt gesehen völlig egal. 

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Eindrücke vom Wettkampf gegen den TSV Kareth-Lappersdorf

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Zum Saisonabschluss lobenswert hier die Spieler, die alle Wettkämpfe mitgespielt haben:
Team 3, Kreisliga II Nord:     Josef Kufner, Arno Schwarz
Team 2, Oberpfalzliga:          Edi Graf, Peter Oberberger, Christian Gogeißl
Team 1, Regionalliga NO:     Roland Weingut.

 

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Doppelheimspiel – Doppelsieg

Am vorletzten Spieltag empfing die Erste zu Hause im Gasthaus Fechter die Schachgemeinschaft Büchenbach/Roth. Für beide Teams ging es bezüglich Auf- oder Abstieg um nichts mehr. Die Gäste kamen mit nur sieben Mann, so dass Adolf Meindl kampflos gewann. Schnell gab es erste Remis, so dass der Bad Kötztinger Vorsprung anhielt. Mit Siegen von Tomas Hurdzan und Filip Simunek endete das Match klar mit 5,5:2,5 für den SC. Länger und zäher verlief der Wettstreit der Zweiten.
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Die zweite Mannschaft hatte die Regensburger Turnerschaft zu Gast. Die Regensburger benötigten einen Sieg, um bei einem Ausrutscher des Tabellenführes ASV Burglengenfeld die Tabellenführung zu übernehmen. Doch die Badstädter machten ihnen einen Strich durch die Rechnung. Schließlich wollte der SC nach der 2:6 Niederlage in der letzten Saison eine Wiedergutmachung. Christian Gogeißl brachte den SC in Führung und die Gäste unter Zugzwang. Die zwischenzeitliche Niederlage von  Peter Oberberger wurden mit drei Bad Kötztinger Siegen gekontert. Beim Stand von 4:1 holten die Gäste mit einem Sieg am ersten Brett auf. Das notwendige Remis gelang Karel Novacek, der im Endspiel Turm und vier Bauern gegen zwei Läufer und zwei Bauern sicher verteidigte. Auch die Schachpartie von Hans-Rainer Mühlbauer stand remis. Aber nach fünf Stunden Spielzeit waren beide Spieler in Zeitnot und rangen mit den Sekunden. Es war ein Endspiel mit je einem Springer und gleich vielen Bauern. Aber Hans-Rainer verlor irgendwie die Uhr aus den Augen und auf einmal war 0:00 zu sehen und die Partie war verloren. Das war aber egal, da die Badstädter schon 4,5 Punkte auf dem Konto hatten. Erg_2_20190324Tab_2_20190324

Ein paar Eindrücke vom Doppelheimspiel.

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Dritte Mannschaft holt Titel in der Kreisliga II Nord

Am letzten Spieltag trat der SC Hirschau II nicht mehr beim SC Bad Kötzting III an, so dass kampflose 4:0 Punkte an die Dritte gingen. Die Badstädter mussten sich also für den Titelgewinn nicht mehr anstrengen. Um den Verfolger SV Loderhof auf Distanz zu halten, war auf jeden Fall ein Sieg gegen Hirschau notwendig.
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Beim Team von Mannschaftführer Erwin Wenzl kamen neben ihm selbst noch Josef Kufner, Helmut Weber, Arno Schwarz, Stefan Zitzlsberger und Maria Graf zum Einsatz. Der erfolgreichste Spieler in der Kreisliga II Nord ist Josef Kufner mit 5,5 Punkten aus sechs Schachpartien. Auf Rang zwei der Spielerliste kam Arno Schwarz mit 5 Punkten aus sechs Partien. Der Schachclub gratuliert allen Spielern für diesen großartigen Erfolg und ein herzliches Dankeschön an Erwin Wenzl für die Arbeit als Mannschaftsführer.
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Lustiges Faschingstreiben

Am Faschingsfreitag trafen sich die SC’ler in bunten Faschingskostümen zu einem lustigen Turnier mit mal anderen nicht ganz ernst gemeinten Regeln.

Wie es sich so zutrug, sammelte der alte Scheich (Graf Eduard) die meisten Punkte. Vielleicht hat er ja mit seinem grenzenlosen Reichtum seine untertänigen Kontrahenten bestochen? Ob neutral wie Karl (Oberberger), Paul (Droste), Matthias (Geiger) oder ganz ohne Mimik und Gestik wie die vermummte Pokerlegende (Janka Roland), es machte keinen großen Unterschied. Die Regel, die der berühmte britische Meisterdetektiv Sherlock Holmes (Kufner Josef) vorschrieb, waren zu verzwickt. Sein Gehilfe Dr. Watson scheute die Reise von Britannien zu den Bajuwaren. Aber dafür nahm der Meisterdetektiv den bierliebenden Mönch Bruder Tuck (Meindl Adolf) mit auf die Reise. Der kam natürlich gerne in das für ihre Braukunst bekannte Bayernland. Der lustige Clown (Graf Maria) und der gottgleiche Pharao (Meindl Miguel) wunderten sich und waren der Meinung, dass die Regeln nicht von einem hoch intelligenten geniegleichen Kriminalisten stammen können, sondern eher von einem bierliebenden besoffenen Wanderprediger. Und da waren noch die Vertreter aus dem fernen Amerika – der Mexikaner (Gogeißl Christian), der Hombre (Mühlbauer Hans-Rainer), die Indianersquaw (Stumreiter Bärbel), der Cowboy (Pickel Andreas) – die aufspielen wollten wie die Glorreichen Sieben (auch wenn sie nur vier waren) um den Schatz Im Silbersee zu gewinnen. Doch Gambit (Mühlbauer Wolfgang) organisierte nur ein paar Faschingskrapfen, die die Indianersquaw selber mitbringen durfte.
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Zweite spielt 4:4 gegen SG Saal-Riedenburg

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung nahm die zweite Mannschaft einen Punkt gegen die Spielgemeinschaft Saal-Riedenburg mit nach Hause. Der Gastgeber trat Gott sei Dank nicht in Bestbesetzung an. Ansonsten wäre er klarer Favorit gewesen. Auf den letzten vier Brettern konnten wir so 2,5 Punkte erbeuten. Und auch auf den vorderen Brettern holten wir entscheidende Punkte. Wolfgang J. Mühlbauer steuerte sogar einen ganzen Punkt bei. Mit der Kunst der Verteidigung und wenn sich die Chance bot zuzuschlagen, dass war sein Erfolgsgeheimnis. Ludwig Kern machte mit seinem Remis nach 4 Stunden Spielzeit das 4:4 perfekt.
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Nach sieben Runden befinden wir uns immer noch auf Rang vier in der Oberpfalzliga – wer hätte das gedacht. An der Tabellenspitze hat sich ein Trio abgesetzt. Da sind auch unsere Gegner der letzten beiden Runden mit dabei. Wir könnten also das Zünglein an der Waage sein. Freuen wir uns auf starke Gegner und spannende Schachpartien im Endspurt der Schachsaison.
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Erneuter Sieg für die Dritte

Für unsere Dritte war es schon der vorletzte Spieltag. Durch den ungefährdeten 3,5:0,5 Sieg über den SC Haselmühl II verteidigte das Team von Mannschaftsführer Erwin Wenzl dem erstem Tabellenplatz in der Kreisliga II Nord.erg20190210tab20190210

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Abstiegssorgen entledigt

Unerwartet deutlich gewann unsere Erste gegen den Schachclub Noris Tarasch Nürnberg 3 zu Hause im Gasthaus Fechter mit 6:2. Da die Gäste nur mit sieben Spielern antrat, bekam Ditmar den Punkt kampflos. Uli machte kurzen Prozess, Jonas und Tomas an Brett eins und zwei ließen ihr Können aufblitzen. Schlussendlich ging keine einzige Schachpartie verloren. Rang vier in der Regionalliga ist die Belohnung für die gute Leistung.Erg_20100203R
Uli Ziemann zwang seinen Gegner nach nur 15 Zügen zur Aufgabe. Hier die Abfolge der letzten Züge. Nach dem Springeropfer auf h7 legte er den König bloss. Und der zweite Springer geht wenig später nach f7 und erobert die Dame.
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Die Zweite spielte ebenfalls zu Hause. Bavaria Regensburg II kam mit einer starken Mannschaft nach Bad Kötzting. Mit einer geschlossen Teamleistung brachten sie Gäste an den Rand einer Niederlage. Den zwei Siegen von Martin und Ludwig standen zwei Niederlagen von Peter und Christian gegenüber. Dabei stand die Schachpartie von Peter bis zum 81. Zug remis. In der Schlussphase in Zeitnot kam leider noch der Fehler. Mit 7:5 Punkten liegt die Zweite auf den vierten Tabellenplatz und sollte sich nun aller Abstiegssorgen entledigt haben.
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